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Freier Fall


Free Fall (German: Freier Fall) is a 2013 German drama film directed by Stephan Lacant who also wrote the script with Karsten Dahlem, and starring Hanno Koffler, Max Riemelt, and Katharina Schüttler. The film tells the story of police officer, Marc Borgmann (Koffler), who lives with his pregnant girlfriend, Bettina Bischoff (Schüttler). Whilst on a training course, Borgmann meets fellow police officer, Kay Engel (Riemelt), and a romance develops between the two men. Borgmann is torn between his love for Bettina and his new found feelings for another man. When Engel disappears for a while, Borgmann realises his life is rapidly going into "free fall", as he cannot meet the high expectations of the people he knows.[4]




Freier Fall



On May 19, 2015, Max Riemelt confirmed that planning about a possible sequel to Free Fall was underway. In late 2016, the website freefall2.com was launched to inform the audience about the conception of a potential sequel. Independent producers kurhaus productions are planning to produce a sequel Free Fall 2 with the same main cast and Stephen Lacant as director. The projected budget of three million Euros will be financed by crowdfunding. The campaign began on March 19, 2017 on Indiegogo.


Interessanterweise gelten die Gesetzte des freien Falles für Menschen nur wenn sie aus einer Höhe von maximal 10 m springen. Bis zu dieser Höhe kann der Luftwiderstand bei der Rechnung vernachlässigt werden. Deshalb kann ein Fallschirmsprung nicht als freier Fall bezeichnet werden, da bei dieser Höhe der Luftwiderstand zu groß ist.


Galileo Galilei (1564-1642) widerlegte die vorher jahrhundertelang bestehende Annahme des Aristoteles, dass schwere Körper schneller fallen als leichte. Er erkannte, dass im Vakuum alle Körper, unabhängig von ihrem Gewicht, gleich schnell fallen. Er erkannte, dass der freie Fall eine konstant beschleunigte Bewegung mit der Beschleunigung a=9,81ms2. ist.


Seither sind solche Ein- und Durchblicke auf den Gesellschaften der New Yorker Schickeria häufiger geworden; das (seit Anfang April erscheinende) US-Journal New York meldete in seiner ersten Ausgabe allein fünf prominente Fest-Teilnehmerinnen, die durch modische Busen-Freiheit aufgefallen waren. Und am Montag letzter Woche trug Monique Van Vooren, belgisches Starlet und Photomodell, ihre Laurent-Bluse erstmals in ein Broadway-Foyer: zur Premiere des Hippie-Musicals Hair. Ihre -- die Neuheit weitgehend überdeckende -- Jacke knöpfte sie allerdings nur einmal auf: für Rudolf Nurejew, den Spitzentänzer. Ich finde es umwerfend, schwärmte der Ballett-Star. Er meinte das Musical.


Zurzeit jedenfalls legt Schumacher bei jedem Chip, den er verkauft, kräftig drauf. Zehn Dollar kostete noch im September 2000 ein 64-Megabit-Speicher. Inzwischen werden Speicherchips - Produktionskosten: fast sieben Dollar - für eineinhalb Dollar geradezu verramscht.


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